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Schiefer

Der Wunsch vieler Architekten nach einem glatten stufenlosen Dach ist so alt wie der gerade Strich im Entwurf.
Aus Alt mach Neu: Wie aus einem 50er-Jahre-Haus ein modernes Eigenheim mit Stil und Charme entstand
Dächer oberhalb der Hochhausgrenze unterliegen strengen Brandschutzauflagen. Die höchsten Dachtragwerke des Dominiums in Köln bestehen aus Beton und sind mit Schiefer gedeckt.
Bauherren, die sich für das Besondere interessieren, können sich mit dem Buch „Faszination Moselschiefer“ zu ihrem Traumdach inspirieren lassen.
Bauherren die das gewisse Etwas für Ihr Haus suchen, werden auf der Website www.moselschiefer.de fündig.
Allgemeines zu Normen In nur wenigen Ländern sind Normen und die Normung an sich so angesehen wie in Deutschland.
Schiefer aus verschiedenen Gewinnungsstätten dürfen gemäß Fachregeln nicht vermischt werden. Warum?
Für die Neigung der Sparren und der Aufschieblinge an der Traufe lassen sich im Normalfall bei den verschiedenen Deckarten folgende Grade anwenden:
Warum dies so ist, zeigt ein Blick auf die Entstehung des Schiefers. Zunächst als feinster Tonschlick auf dem Meeresgrund abgelagert und zu Tonstein verfestigt, entstand der Schiefer vor rund 400 Mio. Jahren bei der nachfolgenden Gebirgsbildung unter Druck und hohen Temperaturen durch Umwandlung aus dem Tonstein.
Unter dem Begriff Dekorative Deckungen werden vielfältige Schiefer-Deckungen zusammengefasst.

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