Wettbewerb 2006/2007

Der olympische Funke lässt sich auch über die Jahre hinweg erhalten, in denen keine Olympiade stattfindet!
Diesen Eindruck gewinnt jeder, der den Studentenwettbewerb „Dachwelten“ des Deutschen Dach- Zentrums e.V. (DDZ) über die vergangenen Monate mit begleitet hat, der bei den Vorentscheidungen an den Architekturfakultäten der HTW Dresden, der HAWK aus Holzminden und der TU Kaiserslautern teilnehmen konnte und der den Abschlussworkshop der Preisträger aus den Vorentscheidungen verfolgte.
Die drei Partnerhochschulen und Universitäten standen mit Ihrer Lehrauffassung exemplarisch für die große Bandbreite der Architekturlehre in Deutschland. Und es sind Standorte, die dem Lebensraum Dach in unterschiedlicher Art und Weise verbunden sind.
Das DDZ mit seiner umfassenden Kompetenz im Bereich des geneigten Daches suchte mit dem Wettbewerb „Dachwelten“ nach kreativen Lösungen, die das Leben unter dem Dach thematisieren. Die Potenziale, die in diesem Lebensraum stecken, der demografische Wandel in den deutschen Städten und Gemeinden, generationsübergreifende Wohn- und Lebensformen – all dies waren Aspekte, die in den Wettbewerb einfließen sollten.